Liebe Gäste des Philosophischen Salons,

Elfter Gast des Salons ist Romy Jaster, Philosophin, Geschäftsführerin der Gesellschaft für analytische Philosophie und Gründerin des Forums Streitkultur.

In ihrer wissenschaftlichen Praxis beschäftigt sie sich mit Willensfreiheit, Fake News und konstruktivem Diskurs. Sie plädiert für eine ergebnisoffene Haltung, die Macht guter Fragen und erklärt, wieso Streitgespräche keine Kämpfe sein müssen.

 

Am 22. April spreche ich mit Romy Jaster über Streitkultur. Wie kann eine konstruktive Kommunikationspraxis in Zeiten von gesellschaftlicher Polarisierung aussehen? Und weshalb lohnt es sich, im Gespräch zu bleiben und so den öffentlichen und politischen Diskurs zu verbessern?

Link zum Livestream folgt in Kürze

 

Mit Markus Gabriel sprach ich am 21.01.2021 über Wahrheit, Kritik am Naturalismus und kritische Philosophie im 21. Jahrhundert.

Philosophischen Salons Nr. 10 mit Dr. Markus Gabriel

Am 17.11.2020 war Dr. Julian Nida-Rümelin mein Gast. 

Philosophischen Salons Nr. 09 mit Dr. Nida-Rümelin

Auch den Philosophischen Salon Nr. 07 mit Philipp Ruch und Nr. 08 mit Klaus Vieweg können sie immer noch online nachschauen:

Philosophischer Salon Nr. 08 mit Klaus Vieweg.

Philosophischer Salon Nr. 07 mit Philipp Ruch

Gemeinsam mit der Kulturabteilung der Jüdischen Gemeinde Frankfurt haben wir 2018 den Philosophischen Salon ins Leben gerufen.

Er ist als Denkraum und philosophisches Forum konzipiert und findet drei bis vier Mal im Jahr statt.

Folgende weitere Gäste und Termine stehen schon fest:

22.10.2021 Prof. Dr. Bernd Ladwig

Im Salon werden zeitlose und aktuelle Themen jenseits des akademischen Diskurses aufgegriffen und neue Impulse für das geistige Leben der Stadt Frankfurt gesetzt. Ich spreche mit Gästen aus unterschiedlichen Disziplinen – Philosophie, Literatur, Naturwissenschaft u.a. – über gesellschaftsrelevante Themen, hinterfrage und debattiere sie.

Gäste 2021: Markus Gabriel, Romy Jaster, Bernd Ladwig

Gäste 2020: Philipp Ruch, Dr. Klaus Vieweg.

Gäste 2019: Dr. Svenja Flaßpöhler, Dr. Eva von Redecker, Prof. Dr. Elisa Klapheck. Gäste 2018: Raoul Schrott, Thea Dorn, Dr. Wolfram Eilenberger

Seit August 2019 ist der Philosophische Salon in der Villa 102 beheimatet. Die Großbürgervilla in der Bockenheimer Landstraße 102 ist ein jüdischer Erinnerungsort. 1932 emigrierten die ehemaligen Bewohner. Die Villa wurde von der Stadt „arisiert“ und in die NS-Zukunftspläne eingebunden. Nach überstandenem Bombenkrieg und Restitution steht die Villa für Wirtschaftskraft und Kreativität. 1990 bis 2005 war sie die Heimat des Literaturhaus und heute gehört sie zur KfW Bankengruppe. 

© 2021 Leon Joskowitz

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